Ein Moratorium, von dem keiner weiß

In NRW wächst die Zahl der Initiativen gegen Bohrungen nach Erdgas

  • Von Marcus Meier
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen wird die Debatte um Probebohrungen nach Erdgas heftiger. Die LINKE kritisiert auch die Grünen.

Das passiert nicht oft im konservativ geprägten Münsterland: In Steinfurt gelang es der LINKEN-Ratsfraktion, den kompletten Stadtrat für eine gemeinsame Resolution zu begeistern. Einstimmig und parteiübergreifend beschlossen die Ratsleute Anfang Februar, dass künftig Behörden, Ratsleute und Bürger besser informiert werden sollen über Probebohrungen nach Erdgas in der Gegend. Auch dürften Probebohrungen nur dann genehmigt werden, wenn unabhängige Gutachten belegen, dass Schäden ausgeschlossen sind. Genau genommen wurde der Text auf Wunsch der CDU noch zugespitzt.

Diverse Mauscheleien

Insbesondere in NRW wird die Debatte um die Gefahren schon bei der Suche nach den schwer förderbaren Erdgasen heftiger. Der Rohstoff soll das Ende des fossilen Zeitalters um drei bis fünf Jahrzehnte verlängern helfen. Die Diskussion dreht sich insbesondere um das Fracking, jene spezifische Bohrmethode, die schwer zugängliches Erdgas förderbar machen sol...

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