Werbung

NATO führt Intervention in Libyen

CIA und MI6 schon seit Wochen im Einsatz

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Tripolis/Washington (Agenturen/ ND). Mit mehr als 90 Einsätzen von Kampfjets über Libyen hat die NATO am Donnerstag das Kommando der internationalen Militärintervention übernommen.

Die libyschen Aufständischen haben am Donnerstag vergeblich versucht, die Küstenstadt Brega einzunehmen, aus der sie am Vortag von den Regierungstruppen vertrieben worden waren.

Die USA und Großbritannien lassen auch ihre Geheimdienste gegen Staatschef Muammar al-Gaddafi operieren. Agenten von CIA und MI6 sind seit Wochen in dem nordafrikanischen Land im Einsatz. Ihre Mission: Informationen über militärische Ziele, aber auch Erkenntnisse über die Rebellen zu sammeln, wie US-Zeitungen übereinstimmend berichteten. US-Präsident Barack Obama unterzeichnete demnach bereits vor einiger Zeit eine Geheimorder, die seinem Auslandsgeheimdienst grundsätzlich Erlaubnis für Waffen- oder Geldlieferungen an die Rebellen gibt. Die US-Regierung rief ihre Partnerländer zur militärischen Unterstützung der libyschen Oppositionsbewegung auf. Wichtig sei vor allem eine bessere Ausbildung und Organisation der Rebellen, erklärte Verteidigungsminister Robert Gates.

Libyens Außenminister Moussa Koussa hat sich derweil nach Großbritannien abgesetzt.

Seiten 2 und 8

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen