Wenn Wellenreiter zu Stehern werden

ICH HAB'S EINFACH MAL PROBIERT: Kann man mit 15 ebenso machen wie mit 50 oder darüber – Trendsport SUP

Surfen – das sind Beach Boys und Party. Paddeln dagegen gilt als weniger dynamisch. Surfen und Paddeln scheinen zu verschiedenen Welten zu gehören. Und doch haben sich Experimentierfreudige davon nicht abhalten lassen, die verrückte Kombination auszuprobieren. Das hat sich mittlerweile zu einem Trendsport entwickeln, »Stand Up Paddling«, zu deutsch: »stehend paddeln«, kurz SUP.

Der Maschinenbaustudent RICK JENSEN (Foto: privat) reist, wenn er nicht die Bänke im Hörsaal drückt, als Profi im Kitesurfen zu den schönsten Stränden der Welt. Inzwischen aber hat der 22-Jährige aus Lutzhorn im südlichen Holstein auch das Stand Up Paddling für sich entdeckt, worüber im ND-Interview erzählt.

ND: Sich auf ein Surfbrett stellen und paddeln – sieht ziemlich komisch aus und scheint nicht wirklich zusammenzupassen!
Jensen: Es gibt nun mal mehrere Möglichkeiten, auf einem Board voranzukommen: Indem man die Kraft der Welle nutzt, das ist sozusagen die Grundversion. Oder mit Segel oder Drachen, beim Wind- beziehungsweise Kitesurfen. Während das Stand Up Paddling eine Methode ist, die wahrscheinlich von polynesischen Fischern erfunden wurde. Surflehrer auf Hawaii haben sich das abgeguckt, nachdem sie merkten, dass sie stehend auf dem Brett viel bessere Übersicht behalten und schneller zu ihren Schülern gelangen.

Dieser Sport war demnach ursprünglich mehr als kein Gag?
Oh ja, das ist eine Idee, die praktische Gründe hatte. Und daraus hat sich ein aktueller Trend entwickelt: Wellen können direkt angepaddelt werden, um sie anschließend klassisch abzureiten. Gleichzeitig wird man unabhängig von der Brandung; im flachen Wasser verwand...

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