Plötzliche Verhandlung

Tarifvertrag im Kino Babylon leicht verbessert

  • Von Katja Herzberg
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Seit im Kino Babylon am Berliner Rosa-Luxemburg-Platz ein Haustarifvertrag gilt, ist es still um die Belange der Beschäftigten geworden. Nach einem einjährigen Arbeitskampf schloss ver.di mit dem Geschäftsführer der Neuen Babylon GmbH, Timothy Grossman, zum 1. Januar 2010 einen Tarifvertrag, der hinter den Forderungen des Betriebsrats zurückblieb. Mit Verzögerungen wurde dieser nun nachverhandelt. Dennoch gilt in dem Filmtheater noch immer nicht der Flächentarifvertrag für Kinounternehmen.

Wie ver.di bekannt gab, besteht die wesentliche Verbesserung der Nachverhandlungen in höheren Nachtzuschlägen. Die 19 Beschäftigten des Kino Babylon erhalten ab 1. April statt 1,50 Euro pro Stunde 50 Prozent ihres Stundenlohns als Zuschlag. Zudem werde die zuschlagspflichtige...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 357 Wörter (2525 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.