Bayerische Beamte buhen Minister aus

Beschlossene Nullrunde sorgt für Ärger Fahrenschon deutet Nachschlag für 2012 an

Der Streit um eine Nullrunde für bayerische Beamte schlägt immer höhere Wellen. Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) bemüht sich derweil um eine Entschärfung des Konflikts und deutet vage die Möglichkeit eines Nachschlags in der Tarifrunde 2012 an.

Nürnberg (dpa/ND). Im Streit um eine Nullrunde für bayerische Beamte hat Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) erstmals die Möglichkeit eines Besoldung-Nachschlags in der Tarifrunde 2012 angedeutet. Je nachdem wie sich die finanzielle Lage des Freistaats im Jahr 2011 entwickle, »könnten die in diesem Jahr ausgefallenen Beträge im Jahr 2012 einbezogen werden«, sagte der Minister bei einem Delegiertentag des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) am Freitag in Nürnberg. An der Nullrunde für Beamte in diesem Jahr sei nach dem Landtagsbeschluss vom Donnerstag dagegen nicht mehr zu rütteln, sagte Fahrenschon und erntete dafür Buhrufe und Pfiffe der Versammelten. Der bayerische Landtag hatte am Donnerstagabend nach dreitägiger Marathondebatte mit der CSU/FDP-Mehrheit den Doppelhaushalt 2011/12 verabschiedet.

Den Verzicht auf eine Anhebung der Beamtenbezüge verteidigte der Minister mit Hinweis auf die weiterhin schwierige Haushaltslage des Freistaat...

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