Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Zeit der Aprilscherze ist vorbei

Schon 11 600 Meldungen für den Rennsteiglauf / ND-Team kommt gut in Form und Stimmung

  • Von Michael Müller
  • Lesedauer: 1 Min.

Jüngst hieß es aus dem Thüringer Umweltministerium, dass die gewohnte Streckenführung des Guts-Muths-Rennsteiglaufes wegen eines forstbiologischen Forschungsprojekts bis 2015 gravierend verändert werden müsse ...

April, April! Doch die Zeit der Aprilscherze ist vorbei, jetzt wird es ernst: Von heute an noch sechs Wochenenden, und dann steigt am 21. Mai die 39. Auflage des schönsten und härtesten Crosslaufs Europas. Wie immer in bewährten Bahnen und frischem Geist. Letzteres bezieht Hendrik Neukirchner, Sprecher der Rennsteiglauf GmbH, nicht zuletzt auf die im Vergleich zu den Vorjahren gestiegenen Meldezahlen bei Studenten. Insgesamt entspricht der derzeitige Meldestand mit rund 11 600 für alle acht Strecken zwischen Supermarathon (72,7 km) und Junior-Cross (1,4 bis 9 km) im Trend dem von 2010.

Prominenteste Teilnehmer dürften die Olympiasieger André Lange (Bob) und Niels Schumann (800-m-Lauf) sowie Skisprung-Olympiasieger Helmut Recknagel an der Strecke sein. Das DDR-Sportidol kommt als diesjähriger Ehrenkapitän der Rennsteiglaufmannschaft des »Neuen Deutschland« (Foto: Heidi Diehl). Das Team formiert sich derzeit weiter, der Vorbereitungsstand und die Stimmung sind dem Vernehmen nach gut. »Klar, bin ich wieder dabei«, schreibt Ralf Bechler aus Berlin. Und Heinz-Peter Schwertges aus Ubstadt-Weiher (Landkreis Karlsruhe) hofft, dass es diesmal kein ND-T-Shirt in orange gibt. Gemacht, Sportfreund Schwertges, in diesem Jahr laufen wir in Schwarz mit weißer Schrift.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln