Thomas Nord 09.04.2011 / Kolumnen
Gastkommentar

Domino der Ratingagenturen

Der französische Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat Anfang dieser Woche in einer Rede vor Studierenden in Washington das liberale Wirtschaftsdenken als überholt bezeichnet und eine gerechtere Verteilung der Globalisierungsgewinne gefordert. In Zukunft will der Währungsfonds, der regelmäßig alle Länder prüft, auf die soziale Ausgewogenheit achten. Das ist ein Paradigmen-Wechsel, der auf die zunehmende politische Instabilität in Europa reagiert. Es bleibt abzuwarten, wie ernst dieser Vorstoß gemeint ist, denn die Praxis des IWF ist zur Zeit eine völlig andere.

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