Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Wo Stalin nach Cecilienhof fuhr

ND-Frühjahrswanderung am 17. April auf Zufahrtsstraßen der Potsdamer Konferenz

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Hiroshima-Denkmal am Truman-Haus

Am 17. April laufen Teilnehmer die ND-Wanderung durch die Waldmüllerstraße und die Mövenstraße in Klein-Glienicke, einige auch durch die Königsstraße in Berlin-Wannsee. Es hängt davon ab, ob sie die 7,5 oder die 14,5 Kilometer lange Strecke zum Restaurant »Söhnels Landhaus« wählen. Start ist von 8 bis 11 Uhr am Potsdamer S-Bahnhof Babelsberg.

Während der am 17. Juli 1945 begonnenen Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs war im Jagdschloss Klein-Glienicke »eine Einheit der sowjetischen Grenztruppen stationiert«, erinnert sich ND-Leser Heinz Gillert aus Dresden. Er wohnte von 1932 bis 1952 in der Gegend. Die Grenzsoldaten gehörten zum Geheimdienst NKWD, erzählt Gillert. Sie bewachten den Tagungsort – das Schloss Cecilienhof im Neuen Garten –, die Zufahrtsstraßen...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.