Christoph Ruf 12.04.2011 / Sport

Angekommen in Deutschland

Nürnbergs Almog Cohen ist der einzige jüdische Bundesligafußballer

Almog Cohen träumte schon als Kind in Israel davon, in der Fußball-Bundesliga zu spielen. Beim 1. FC Nürnberg ist der Mittelfeldspieler nun Publikumsliebling. Das aber ist nicht der Grund für sein überraschend positives Deutschlandbild.

Almog Cohen hätte gewarnt sein müssen. »Was du hier machst«, hatte ihm sein Förderer bei Maccabi Netanya gesagt, »ist nicht mal zehn Prozent von dem, was du in Deutschland machen müsstest.« Lothar Matthäus sollte Recht behalten. Das Training in Nürnberg fand Cohen anfangs unheimlich hart. Und er wunderte sich, dass zu ganz normalen Ligaspielen über 40 000 Menschen in die Stadien strömen – in Netanya war man froh, wenn ein Zehntel kam.

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