Unterhaltung mit Utopie

Drei Jahre »Missy-Magazine« – Gründerin Stefanie Lohaus über Feminismus und Modestrecken, Rebellion und Elternratgeber

Feministische Konkurrenz für »Brigitte« und »Emma« (v. l.): die »Missy«-Redakteurinnen Sonja Eismann, Chris Köver, Stefanie Lohaus

ND: Wenn Sie auf die ersten drei Jahre »Missy« zurückschauen: Was überrascht Sie als Mitgründerin des feministischen Magazins am meisten?
Lohaus: ... wenn man den Markt für Frauenzeitschriften betrachtet: dass es uns immer noch gibt. Wir sind mitten in die Finanzkrise und damit in die Anzeigenkrise hinein gestartet. Es war eine Zitterpartie, auch heute verdienen wir nicht wahnsinnig viel Geld. Aber wir haben uns etabliert. Die zweite Überraschung ist, dass das Thema Gleichberechtigung wieder wichtiger ist. Es wird wieder über Lohnungleichheit diskutiert, über Quoten.

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