Die gespaltene Sozialdemokratie

Die Diskussion um den Verbleib Thilo Sarrazins in der SPD lässt die Genossen nicht zur Ruhe kommen

In der Sarrazin-Debatte werden auch Rufe nach personellen Konsequenzen an der SPD-Parteispitze laut.

Berlin (ND-Drescher/Agenturen). Die Personalie Thilo Sarrazin, immer noch SPD-Mitglied, spaltet seine Partei. Diesmal sind es nicht neue krude Thesen des 66-Jährigen zur Integration, sondern die Tatsachen, dass Sarrazin erstens Sozialdemokrat bleiben darf. Und zweitens, dass durch die schnelle Beendigung des Parteiordnungsverfahrens nicht einmal der Versuch zu erkennen war, ihn loswerden zu wollen. Dadurch wiederum gerät auch Generalsekretärin Andrea Nahles ins Kreuzfeuer der Kritik. Auf der anderen Seite sprechen sich Genossen für ein Ende der Debatte aus und zeigen Verständnis für die getroffene Entscheidung – manche mit gleichzeitiger heftiger Kritik an Sarrazin, manche ohne.

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