Rotes Kreuz fordert Zugang in Daraa

Helfer sollen Verletzte in syrischer Stadt versorgen / Ruf nach Sanktionen gegen Damaskus

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat die syrischen Behörden aufgefordert, Helfern den Zugang zu Verletzten in der Protesthochburg Daraa zu ermöglichen.

Genf/Berlin/Damaskus (AFP/dpa/ ND). Bei der Gewalt in der von der Versorgung abgeschnittenen Stadt im Süden des Landes habe es zahlreiche Opfer gegeben, erklärte Marianne Gasser vom IKRK am Dienstag. »Wenn sich die Lage verschlechtert, wird es noch mehr Tote geben.« Es sei daher wichtig, dass Rettungskräfte rasch Zugang zu Verletzten erhielten, hieß es in ihrer Erklärung.

Auch IKRK-Sprecher Hischam Hassan sagte auf einer Pressekonferenz in Genf, Ärzte und Mitglieder des syrischen Roten Halbmondes müssten umgehend Zugang zu Daraa erhalten. »Wir stehen in täglichem Kontakt mit den syrischen Behörden, aber alles, was wir erreicht haben, ist, vielleicht morgen oder übermorgen, ein Zugang zu umliegenden Krankenhäusern von Damaskus, aber nicht Daraa«, ...

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