Attacke mit Schild und Mast

Gewalttaten gegen Linkspartei-Büros – lebt die Serie von 2010 wieder auf?

  • Von Velten Schäfer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Im vergangenen Sommer wurde viel über die Serie von Anschlägen auf Politikerbüros von LINKE, SPD, CDU und FDP im Nordosten diskutiert. Nun häufen sich die Anschläge wieder – nicht nur in Mecklenburg Vorpommern.

Zum wiederholten Male wurde in dem mecklenburgischen Städtchen Gadebusch das gleiche Fenster eingeworfen – das des örtlichen Linkspartei-Büros. Diesmal kamen die Täter in der Nacht auf den vergangenen Montag. Pünktlich zum 8. Mai also, den die Linkspartei als Tag der Befreiung feiert. Offenbar hatten sie zwei schwere Bau-Baken vom Marktplatz entwendet, sie etwa 150 Meter weit durch die Stadt getragen und sie dann gegen die Fenster eingesetzt. Bereits zwei Wochen zuvor hatten die nächtlichen Angreifer Schwerstarbeit verrichtet und offenbar ein Verkehrsschild samt Eisenmast am Bahnhof der kleinen Stadt abmontiert, ebenfalls durch die halbe Stadt transportiert und damit eine Scheibe des Wahlkreisbüros der Linkspolitikerin Martina Bunge eingeschlagen. In der gleichen Nacht wurde in Gadebusch auch die CDU heimgesucht.

Anschläge auf Büros der Partei die LINKE sind...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 390 Wörter (2812 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.