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Obermann bleibt optimistisch

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Köln (Agenturen/ND). Trotz des Widerstandes im US-Senat rechnet Telekom-Chef René Obermann im Fall des geplanten milliardenschweren Verkaufs der US-Tochter fest mit der Genehmigung der Kartellbehörden. Der Wettbewerb dort sei äußerst intensiv, in den meisten Märkten könnten die Kunden zwischen fünf und mehr Anbietern wählen, begründete er am Donnerstag in Köln auf der Hauptversammlung seine Zuversicht. Im März hatte der Bonner Riese den Verkauf seiner Mobilfunktochter an AT&T zum Preis von 39 Milliarden Dollar angekündigt. T-Mobile verliert seit geraumer Zeit massiv an Kunden. Das US-Justizministerium und die US-Regulierungsbehörde müssen noch zustimmen. Bei einer Anhörung hatten Abgeordnete vor einem eingeschränkten Wettbewerb gewarnt.

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