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»Wir haben die besten Journalisten«

PR-Agenturen platzieren längst nicht mehr nur Produktwerbung, sondern auch politische Themen

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Zwei PR-Strategen gewährten am Donnerstag in der Berliner Humboldt-Universität etwas Einblick in die hohe Kunst der politischen Manipulation.

Public Relations (PR) sind laut Online-Lexikon Wikipedia »alle Maßnahmen zur Pflege der Beziehungen zur Öffentlichkeit«. Ein weites Feld also. Auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit diskutierten am Donnerstag zwei PR-Profis in der Berliner Humboldt-Universität über das Gebaren ihrer diskreten Branche. Auf dem Podium saß neben Klaus Kocks von der Cato-Sozietät für Kommunikationsberatung auch Lutz Meyer, Geschäftsführer von Blumberry, einer Agentur, deren Mitarbeiter für so unterschiedliche Auftraggeber wie Bundesministerien oder Atomkonzerne tätig waren. Folgerichtig betonte Meyer, er arbeite »an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik«.

Sein Gegenüber Klaus Kocks mischt ganz oben mit. Jahrlang war er für Konzerne wie Ruhrgas oder Volkswagen tätig. Allein beim Wolfsburger Autobauer habe er als Kommunikationsvorstand 400 Mitarbeiter unter sich gehabt, so Kocks. Über das Verhältnis zwischen PR und Pres...


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