Zwischen Euphorie und Sorgen

Dynamo Dresden will heute in der Relegation um die 2. Liga gegen Osnabrück vorlegen

  • Von Mark Wolter
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Euphorie in Dresden ist groß, die Sorge um Dynamo auch. Mitten in die Vorbereitung auf das heutige erste Relegationsduell um den möglichen Aufstieg in die zweite Liga gegen den VfL Osnabrück platzte die Notwasserstandsmeldung zur finanziellen Ebbe. Dem Drittliga-Dritten fehlen Bürgschaften für die Lizenz der kommenden Saison. Dynamos Geschäftsführer Volker Oppitz sieht zwar »positive Signale« von Seiten der Stadt, hofft aber vor allem auf den Sprung in die lukrative 2. Liga.

Mit den sicheren Mehreinnahmen aus dem Pool der TV- und Sponsorengelder müsste Dresden noch eine Etatlücke von 830 000 Euro schließen. Bei einem Verbleib in der 3. Liga bräuchte man hingegen Bürgschaften in Höhe von rund zwei Millionen Euro, die dem Deutschen Fußball-Bund bis 1. Juni vorgelegt werden müssen. Oppitz, der ein Geschäftsminus von 3,5 Millionen Euro in den vergangenen vier Jahren einräumte und mit Nachwehen der Ve...


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