ND-Serie (6): Grenzen des Wachstums

Gegenseitigkeit statt Gewinn

Neue Formen des Wirtschaftens und Zusammenlebens sind Keimzellen für eine andere Gesellschaft

Die Idee der Umsonstladen-Bewegung ist eigentlich ganz einfach: Es muss weder bezahlt, noch müssen Dinge direkt getauscht werden. Bringen und Holen, Geben und Nehmen sind entkoppelt, man kann nur geben, man kann nur nehmen oder beides tun. Wer funktionsfähige und gut erhaltene Dinge nicht mehr braucht, kann sie bei den über 50 Umsonstläden in Deutschland vorbeibringen. Und wer etwas benötigt, kann diese Dinge umsonst abholen. Die Bewegung lässt sich als praktische Warenkritik begreifen und versucht, auf radikale Weise die kapitalistische Verwertungslogik auszuhebeln.

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