Werbung
  • Reise
  • 9. ND-LESERGESCHICHTEN-WETTBEWERB

Wir sehen uns am Mittwoch!

Ein langes Wochenende las sich die Jury durch 137 schöne Geschichten, die Sie, liebe Leserinnen und Leser in den vergangenen fünf Wochen zum Thema »Leben in vollen Zügen« geschrieben haben. Leicht ist es ihr wahrlich nicht gefallen, sich für die zehn zu entscheiden, die am kommenden Mittwoch ab 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) zur großen Abschlussveranstaltung im ND-Gebäude am Franz-Mehring-Platz 1 von der Schauspielerin Annekathrin Bürger und dem Rundfunksprecher Siegfried Fiedler vorgelesen werden.

Ob Ihre Geschichte wohl darunter ist? Wir halten dicht bis zum 25. Mai, versprechen aber können wir, dass sich die Gäste des Abends auch diesmal wieder auf eine kurzweilige Vorlesezeit freuen können. Die ausgewählten Geschichten sind so verschieden, wie das Leben nun mal ist – lustig, komisch, traurig, nachdenklich, witzig und ärgerlich. Lassen Sie sich einfach überraschen. Und vergessen Sie nicht, sich rechtzeitig Ihren Platz zu sichern, ein Anruf unter (030) 29 78 16 55 genügt.

Allen, die sich am 9. ND-Lesergeschichten-Wettbewerb beteiligt haben, möchten wir ein großes Dankeschön sagen. Sie sind herzlich eingeladen, am kommenden Mittwoch mit darüber zu entscheiden, wer von den zehn Schreibern der ausgewählten Geschichten nach Krakow, München oder in den Spreewald reist. Wer es auch immer sein wird, Gewinner sind jetzt schon alle: Wir, weil Sie uns an Ihrem Leben teilhaben ließen und Sie, weil Ihre Geschichte eine von 137 schönen ist.

Bis bald. Wir sehen uns am Mittwoch!

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln