Werbung

Buntes Global Village

Europäische Linke politisch und mit Gaumenfreuden hautnah – auch in diesem Jahr sind wieder Vertreter anderer Mitgliedsparteien der Europäischen Linken unserer Einladung zum Fest der Linken in die Kulturbrauerei gefolgt.
Lebendige Solidarität
Lebendige Solidarität

Wie schon in den vergangenen Jahren wird es an den Ständen unserer ausländischen Gäste die vielfältigste Gespräche zur Lage und zur Politik der Linken in ihren Ländern geben. Dabei stehen Diskussionen zur Einheit der Linken Kräfte, zu Positionen und Aktionen zur Arbeitsmarktproblematik und Mindestlohn, zu Sozialabbau und Rentenalter, zum Krieg in Afghanistan und zum aktuellen Flüchtlingsproblem in Europa im Mittelpunkt.

Neben lebhaftem Gedankenaustausch bieten unsere Gäste an ihren Ständen natürlich wieder kulinarische Spezialitäten an, von böhmischem Bier, französischem Käse, spanischer Paella und italienischer Bruschetta bis zum österreichischen Wein. Der verführerische Duft von internationalen führt sicher ins Global Village im Hof 1.

Ob seit den 90er Jahren einst beim ND-Pressefest in Treptow, am Franz-Mehring-Platz oder seit 2008 beim Fest der Linken in der Kulturbrauerei: Das bunte und vielfältige »Global Village« ist immer dabei. Unter dem Dach des Nord-Süd-Forums treffen sich entwicklungspolitische Gruppen und Solidaritätsorganisationen. Die von Che Guevara geprägte Losung »Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker« steht dabei symbolisch für das »Global Village«, das Globale Dorf, indem viele Menschen auf die Solidarität anderer, wohlhabender Menschen angewiesen sind.

Einen solchen Solidaritätsbeitrag leistet seit 2002 auch die jährliche Spendenkampagne, die das ND mit seinen Partnern SODI, INKOTA und Weltfriedensdienst durchführt. 2010 wurden Jugend-Entwicklungsprojekte in Brasilien, Nicaragua und Namibia unterstützt.

Impressionen und Informationen darüber und viele andere Projekte mehr wird es beim Global Village 2011 geben.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln