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Archiv-Verbund für den Katastrophenfall

Gegenseitige Hilfe soll besser funktionieren

  • Von Katia Rathsfeld, dpa
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Was passiert, wenn ein Wasserrohrbruch ein Archiv unter Wasser setzt? Oder ein Brand die Bestände auslöscht? Ein Verbund soll schon bald Münchner Archiven im Notfall helfen. Und auch kleinere Einrichtungen könnten profitieren.

Neu-Ulm/München. Katastrophen wie der Einsturz des Historischen Archivs in Köln oder auch der Brand der Herzogin Anna Amalia-Bibliothek in Weimar haben gezeigt, wie leicht wertvolle Bücher und Schriften vernichtet werden können. Daraus wollen die Staatlichen Archive Bayerns lernen und sich mit anderen Münchner Archiven zu einem Notfallverbund zusammenschließen. »Man muss Strategien entwickeln für den Fall, dass eine unvorhergesehene Katastrophe eintritt«, sagt Margit Ksoll-Marcon, Generaldirektorin der Staatlichen Archive Bayerns, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in München.

Treffen in Neu-Ulm

Ksoll-Marcon hofft, dass sich neben dem Stadtarchiv der Landeshauptstadt, dem Archiv des Deutschen Muse...


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