Martin Kröger 28.05.2011 / Berlin / Brandenburg

Treberhilfe wurde gekündigt

Senat löste Vergütungsvereinbarungen in Millionenhöhe mit umstrittenem Sozialunternehmen auf

Der Senat hat dem Sozialunternehmen Berliner Treberhilfe jährliche Aufträge in Millionenhöhe fristlos gekündigt. »Wir haben grobe Pflichtverstöße festgestellt«, begründete Anja Wollny, die Sprecherin von Sozialsenatorin Carola Bluhm (LINKE), gegenüber ND das Vorgehen. Insgesamt betreffe die Kündigung des Senats Leistungen aus dem sogenannten Entgeltbereich in Höhe von 5,4 Millionen Euro jährlich, so Wollny. Diese Gelder hatte das seit der »Maserati-Affäre« des ehemaligen Geschäftsführers Harald Ehlert im vergangenen Jahr umstrittene Sozialunternehmen für den Unterhalt von Kriseneinrichtungen, die Betreuung Obdachloser und von Wohngruppen in verschiedenen Bezirken bekommen – insgesamt für 600 zu betreuende Klienten.

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