Gaston Kirsche 01.06.2011 / Bewegung

Wie Städte schöner sein könnten

Vom 2. bis 5. Juni wird in Hamburg beim Kongress »Recht auf Stadt« jede Menge Geplantes und Ungeplantes stattfinden.

»Die Teilnehmenden kommen unangemeldet vorbei, deshalb fällt es uns schwer, den Andrang abzuschätzen. Wir rechnen aber mit einigen hundert Menschen aus ganz Deutschland und aus aller Welt«, so die Organisatoren aus dem Hamburger Netzwerk »Recht auf Stadt«, das sich seit nun zwei Jahren in die Stadtplanung einmischt.

Vor zwei Jahren konnte in Hamburgs Innenstadt durch Besetzung ein Ensemble von zwölf historischen Altbauten erhalten werden – das Gängeviertel, in dem es heute dringend benötigte Ateliers für geringverdienende Künstler gibt anstelle der geplanten Bürohochhäuser. Ein beispielhafter Konflikt um städtischen Raum. Unter dem Motto »Right to the City« organisieren sich seit Mitte der 1990er Jahre vielerorts in der Bundesrepublik und anderswo soziale Bewegungen. So kommen zum Kongress auch Aktive aus China, Südafrika, Ägypte...

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