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Der Staub der Heimat

Zeitgenössischer Tanz aus vier Ländern Afrikas präsentiert das Hebbel am Ufer

  • Von Volkmar Draeger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Auch wenn zeitgenössischer Tanz aus Afrika bei uns des öfteren zu sehen war: Dass Europa wirklich versteht, was Afrika darin bewegt, was es mitteilen möchte, bedeutet das noch lange nicht. Afrikanische Tänzer fühlen sich oft einem kolonialisierenden Blick ausgesetzt und veranlasst, dem zu entsprechen; wir sehen ihre Arbeiten aus der Tradition unserer Tanzentwicklung, und so beurteilen wir sie auch. Einen Schritt zu besserem Verständnis leistet derzeit das Hebbel am Ufer. Dort stellen sich in einer Auswahl von Alex Moussa Sawadogo an sechs Tagen fünf Compagnien aus vier Ländern des schwarzen Kontinents vor und bieten damit Einblicke in Tendenzen. Wie eng dort Musik, Gesang und Tanz zu gemeinsamem Rhythmus verschmelzen, zeigte schon das Gastspiel am Eröffnungsabend.

Weiße Holzpfosten auf der Diagonalen in gedämpftem Licht bilden ein Gasse. Links sitzt der Perkussionist, die vier Tänzer, auch eine Frau unter ihnen, schimmern im Dunkel ...


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