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MOSEKUNDS MONTAG

TEILERFOLG

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.
Herr Mosekund wollte seine persönliche Energiewende vollziehen und beschloss, seinen Haushalt auf Hirnstrom umzustellen. Er ließ sich eine Kappe anfertigen, an der ein paar Drähte hingen, durch die sein kleines Gedankenkraftwerk überschüssige Energie abgeben sollte. Nachdem Herr Mosekund die Kappe aufgesetzt und mit dem Kühlschrank verbunden hatte, begann er zu denken. Nach sechs Stunden schaute er nach und stellte fest, dass im Kühlschrank zehn Grad plus herrschten und sich der Gefrierfachinhalt in der Auftauphase befand. »Nun gut«, sagte sich Herr Mosekund nicht unzufrieden, »zum Kühlen ist der Hirnstrom offenbar nicht geeignet, dafür aber zum Erwärmen. Das nächste Mal versuche ich es mit dem Bügeleisen.«

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