Taskforce Solidarität

In Neukölln wächst Kritik an der Politik des Quartiersmanagegements gegenüber Marginalisierten

  • Von Sonja Vogel
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Der Streit um die umstrittene »Taskforce Okerstraße« wird auch mit Plakaten im Kiez ausgetragen.

»Solidarität statt Quartiersmanagement!« heißt ein mehrtägiges Event, mit dem das Kneipenkollektiv Tristeza auf Ausgrenzung im Neuköllner Kiez aufmerksam machen möchte. Zum Auftakt gab es am Mittwoch eine Podiumsdiskussion – Vertreter verschiedener Initiativen sollten Stellung »gegen die rassistische Politik des Quartiersmanagements« beziehen. So wurde es in der Einladung angekündigt.

Rund 50 Interessierte saßen im überfüllten Barraum. Ein Mitglied des Tristeza, ein Vertreter der Gruppe Analyse Kritik Aktion (AKA) und einer der Initiative gegen Ausgrenzung und Verdrängung in Nord-Neukölln saßen auf dem Podium. Sie blieben namenlos. Die Erklärung: Kritik am Quartiersmanagement (QM), zumal der Vorwurf des Rassismus an die zuständigen Institutionen, sei in Neukölln nicht wohlgelitten. Der einzige Gast, der seine Identität offenbarte – Kazim Yildirim, Geschäftsführer von Integra e.V. – wiederum durfte nicht frei sprechen, ...

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