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Rot-Rot bleibt eine »lösbare Aufgabe«

Spitzenkandidat Harald Wolf (LINKE) kündigt Bezirkstouren an und will auch nach Niederlage bleiben

  • Von Klaus Joachim Herrmann
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Harald Wolf
Offen sei der Wahlkampf, sagt Harald Wolf. In einer Journalistenrunde präsentiert der Wirtschaftssenator und Spitzenkandidat der Linkspartei zu den Berliner Wahlen zum Abgeordnetenhaus am Mittwoch eine Grafik. Danach liegt Rot-Rot zum Wochenbeginn mit 45 Prozent gar nicht schlecht und könne »die Nase nach vorn bekommen«. Das Thema Rot-Rot habe sich also nicht erledigt, sagt Wolf und spricht dabei von einer »lösbaren Aufgabe«. Dies sieht er auch so bei der Verteidigung der beiden Bezirke mit Bürgermeistern der LINKEN, Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg.

Aufschwünge mit grüner Beteiligung liegen laut Grafik besonders in der Zeit vor der Nominierung ihrer Spitzenfrau Renate Künast und nach dem Atomunfall im japanische Fukushima. Harald Wolf sieht aber »keinen positiven Künast-Faktor«. Der Umfrage-Schub sei vorbei. Man könne sehr wohl seinen Wohnsitz in Berlin haben, müsse sich aber deshalb nicht in den »Tiefen der Landespolitik« befinden...


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