Mit den Erfolgen wächst Sympathie

Stefan Ludwig über seine Pläne als nächster Landesvorsitzender der Linkspartei

Der Verwaltungsjurist Stefan Ludwig will im Februar 2012 Landesvorsitzender der LINKEN werden. Bislang ist er stellvertretender Vorsitzender.

ND: Angesichts des derzeitigen Klimas in Brandenburg scheint es überraschend zu sein: Sie waren kein Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit?
Ludwig: Nein, ich war kein IM. Das ist bewiesen. Ich bin fünf- oder sechsmal überprüft worden. Wenn man sich überlegt, was einige Zeitungen so schreiben, dann mag es wirklich überraschend wirken, dass ich gelernter DDR-Bürger bin und trotzdem kein IM war. Aber die Wahrheit ist doch: Die Mehrheit der DDR-Bürger wurde nicht vom Ministerium für Staatssicherheit angeworben, und also dürfte es überhaupt nicht verwundern, wenn da einer kommt und Landesvorsitzender der LINKEN werden möchte und er war kein IM. Das ist kein Vorzug. Das ist kein Verdienst. Das ist einfach so.

Wie lange wird uns das Stasi-Thema noch beschäftigen?
Diese Debatte ist ja im Grunde gar nicht gegen uns Sozialisten gerichtet. Sie zielt auf die SPD und auch auf die Grünen. Denen soll es damit unmöglich...

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