Werbung

Gegen England ums Halbfinale

U-17-WM in Mexiko: DFB-Nachwuchs trat bisher überzeugend auf

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die deutschen Fußball-Junioren nehmen bei der U-17-WM in Mexiko das Halbfinale ins Visier. »Wir sind als Mannschaft einfach gut drauf«, sagte Abwehrspieler Mitchell Weiser (Foto: links, dpa) vom 1. FC Köln vor dem Viertelfinale am Montag (22 Uhr/Eurosport) in Morelia gegen England. »Das wird ein besonderes Spiel. Es treffen zwei große Fußball-Nationen aufeinander«, erklärte DFB-Coach Steffen Freund.

Für den Trainer, der als Profi mehrere Jahre in der englischen Premier League aktiv war, ist es ein Wunschgegner. »Ich kenne die englische Nationalmannschaft sehr gut und habe viele Infos«, meinte Freund. Im Februar gelang seinem Team beim Algarve-Cup ein 3:1-Erfolg über England.

In Mexiko zeichneten sich die Deutschen bislang durch vier überzeugende Siege mit 15:1 Toren aus. »Wir stehen sehr kompakt in der Defensive, sind offensiv ziemlich effektiv und arbeiten als Mannschaft taktisch sehr gut«, sagte Weiser. Verzichten muss Freund erneut auf den Leverkusener Stürmer Okan Aydin, der nach einer Roten Karte für zwei Spiele gesperrt wurde und erst im Halbfinale wieder auflaufen dürfte.

In der Vorschlussrunde träfe Deutschland auf den Sieger der Partie Frankreich - Mexiko. »Um dieses Ziel erreichen, müssen wir sehr konzentriert sein«, erläuterte Weiser. Der Sohn des ehemaligen Bundesligaprofis Patrick Weiser hofft auf weitere Erfolgserlebnisse und peilt das Finale im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt an.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!