Bis 2050 soll komplett auf Erneuerbare umgestellt sein

Deutsche Bahn prüft alternative Wege der Stromversorgung

Hans-Jürgen Witschke ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Bahntochter DB Energie, Vorstandsmitglied im Forum für Zukunftsenergien, Vorstandsmitglied im VIK und Mitglied des Aufsichtsrates der Leipziger Strombörse eex. Nick Reimer sprach mit ihm über die Energiewende bei der Deutschen Bahn.

ND: Herr Witschke, die Bahn will ihre Stromversorgung komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen. Wie genau sieht der Plan aus?
Witschke: Wir wollen den gesellschaftlichen Konsens zur Energiewende mit einem Zweistufenplan unterstützen. Zunächst will die Bahn im Jahr 2020 mindestens 30 Prozent Strom aus regenerativen Quellen einsetzen. »Mindestens« bedeutet: Wenn die Regierung ihren Plan umsetzt, bis 2020 die Erneuerbaren auf 35 Prozent auszubauen, wollen auch wir diesen Wert erreichen. Nach dem Zwischenschritt 2020 soll die Stromversorgung der Bahn bis 2050 komplett auf Erneuerbare umgestellt werden.

Wie soll der Plan konkret umgesetzt werden?
Es gibt drei verschiedene Wege, dieses Ziel zu erreichen: Erstens, wir decken uns mit mit den gesetzlich zugelassenen Grünstromzertifikaten ein, so wie es andere Wettbewerber machen. Der zweite Weg ist die physische Einspeisung ins Öffentliche Netz: Wir schließen Lieferverträge mit Grünstrom...

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