Barbara Martin, Stuttgart 08.07.2011 / Inland

Stress mit dem Test und der Polizei

Stuttgart 21: Parkschützer-Sprecher bestreitet, Herausgabe von Videomaterial verweigert zu haben

Der grün-roten Landesregierung steht ein schwieriger Sommer bevor. Der Streit um Stuttgart 21 entwickelt sich zum Knackpunkt für die Koalition. So ist der Termin für die Präsentation des Stresstestes über die Leistungsfähigkeit des unterirdischen Bahnhofes weiter offen. Zudem kam es zur Konfrontation zwischen Polizei und Parkschützern.

Die Parkschützer sind die Gruppe innerhalb des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, die nicht an der Schlichtung teilgenommen hat, weil sie darin nur eine Beruhigungspille sah. Nach der Randale auf der S21-Baustelle am 20. Juni, bei der ein Polizist schwer verletzt worden sein soll, führten die Parkschützer Videos vor, auf denen zu sehen ist, wie ein Mann in Zivil und mit Pistole im Halfter in Rangeleien verstrickt war. Zudem ging es um einen weiteren Zivilen, der offenbar Demonstranten (erfolglos) ermunterte, Rohre zu werfen. Der Verdacht, dass zwei Zivilpolizisten als Provokateure eingesetzt waren, steht seitdem im Raum.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: