Martin Kröger 15.07.2011 / Brandenburg

Spreeparade ohne Zugang zur Spree

Tausende wollen am Sonnabend gegen Mediaspree demonstrieren / Polizei verwehrt Abschlusskundgebungsplatz

Spreeufer für alle statt Betonklötze ND-

Sommer, Sonne, Paradenzeit. In Berlin haben politische Umzüge mit reichlich elektronischer Musikbeschallung seit Jahren Tradition. Ganz in diesem Sinne wollen am kommenden Sonnabend in Friedrichshain-Kreuzberg erneut Tausende auf die Straße gehen, um für die Umsetzung des erfolgreichen Bürgerentscheids »Spreeufer für Alle!« aus dem Jahr 2008 zu demonstrieren. Mit insgesamt elf Wagen soll die »Spreeparade 2011« ab 16 Uhr vom Frankfurter Tor in Friedrichshain starten und durch Kreuzberg bis abschließend zum Stralauer Platz in Friedrichshain führen. Um dann in ein buntes Festival am dort gelegenen Spreepark überzugehen.

So der ursprüngliche Plan der Organisatoren. Doch die Berliner Polizei ist damit nicht einverstanden. »Aus Sicherheitsgründen darf die Grünfläche an der Spree nicht genutzt werden«, sagt Polizeisprecher Michael Merkle. Die Polizei habe sich den Spreepark angeschaut und sieht die Sicherheit der angemeldeten 2000 Teilnehm...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: