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26.08.2016

Lesen Sie am Freitag im »nd«

Für die meisten Berliner ist die...
Für die meisten Berliner ist die AfD keine Alternative.

Zwischen Bedrohung und Opferrolle

Wenn am 18. September die Wahllokale schließen, hoffen auch Vertreter verschiedener rechter Parteien darauf, Sitze im Abgeordnetenhaus oder zumindest in den Bezirksverordnetenversammlungen erobert zu haben. Aufmerksamkeit garantiert ist vor allem der »Alternative für Deutschland.« Bis zu 15 Prozent werden ihr in Umfragen prognostiziert. Besonders im Ostteil und außerhalb des S-Bahnrings sind die Rechtspopulisten stark. Das »nd« analysiert die rechten Formationen und ihre Strategien.

Die große Lust aufs Auswärtsspiel

FC Bayern gegen SV Werder, Aktiengesellschaft gegen Kommanditgesellschaft auf Aktien – wenn Münchner und Bremer Fußballer an diesem Freitag die 54. Saison der 1. Bundesliga mit dem Eröffnungsspiel einläuten, dann sind nur noch vier wirkliche Vereine am Start. Mainz, Schalke, Darmstadt und Freiburg haben ihre Profiabteilungen noch nicht ausgegliedert. Aufhalten lässt sich die fortschreitende Kommerzialisierung dennoch nicht: Die globale Expansion der Bundesliga hat gerade erst so richtig begonnen.

Ein Leben unter Plastik

In der andalusischen Gemüseproduktion arbeiten Migranten für Hungerlöhne bis zu sieben Tage in der Woche. Viele von ihnen haben keine Papiere und leben in Plastikzelten am Rande der Gewächshäuser. Die großen spanischen Gewerkschaften interessieren sich kaum für die prekären Verhältnisse der Arbeiter. Nur die radikale Basisgewerkschaft SAT versucht die Migranten zu mobilisieren – und trifft auf massive Widerstände.

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