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Unerwünschter Besuch aus Rom

Gleich drei Bündnisse rufen zu Protesten gegen die geplante Papstvisite in Berlin auf

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Papst Benedikt XVI. will im September Berlin besuchen. Drei Protestbündnisse haben sich im Vorfeld seiner Visite formiert. Mit einer Kundgebung vor dem Haus der Deutschen Bischofskonferenz wollen die linksradikalen Papstgegner von »What the fuck« am kommenden Sonnabend ein erstes Zeichen gegen den unerwünschten Gast aus Vatikanstadt setzen.

»Papa ante portas«: Der Papst kommt am 22. September nach Berlin. Unter anderem will das katholische Kirchenoberhaupt vor dem Deutschen Bundestag eine Rede halten und im Berliner Olympiastadion mit Zehntausenden die heilige Messe feiern. Doch bei weitem nicht alle Berliner freuen sich auf den Besuch. So rufen gleich drei Bündnisse zu Protesten gegen die Visite auf. Da ist zum einen das Bündnis »Der Papst kommt!«, dass sich vor allem an der »menschenfeindlichen Geschlechter- und Sexualpolitik« des Kirchenoberhauptes stört. Hier sammeln sich eher gemäßigte Organisationen wie der Lesben- und Schwulenver...


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