Cameron kündigt »Gegenschlag« an

Schwere Unruhen greifen auf weitere britische Städte über / Drei Tote in Birmingham

Während es in London erstmals wieder relativ ruhig blieb, haben sich die schweren Unruhen in Großbritannien in der Nacht zum Mittwoch auf weitere Städte ausgeweitet.

London (Agenturen/ND). In der zentralenglischen Stadt Birmingham starben laut Polizei während der Ausschreitungen drei Männer, die offenbar Geschäfte vor Plünderern schützen wollten. Premierminister David Cameron drohte Gewalttätern zum ersten Mal mit dem Einsatz von Wasserwerfern.

Erstmals erreichten die Ausschreitungen auch die drittgrößte englische Stadt Manchester im Nordwesten des Landes. Hunderte teils maskierte Jugendliche liefen durch das Stadtzentrum, warfen Schaufensterscheiben ein und plünderten Schuh- und Kleidungsgeschäfte sowie einen Elektromarkt. Zudem setzten sie mehrere Gebäude in Brand und schleuderten Wurfgeschosse auf die Polizisten. Ein Polizeivertreter sprach von den schwersten Unruhen in Manchester in den vergangenen 30 Jahren. Im zentralenglischen Nottingham griff eine Gruppe von 30 bis 40 Personen eine Polizeistation an und setzte sie mit Brandsätzen in Flammen. Auch aus Liverpool, West Bromwich, Wolverhampton u...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 460 Wörter (3246 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.