Aber ein freundliches Lächeln kostet nichts

Berliner Tourismusstudenten nahmen die Märkische Schweiz unter die Lupe und fanden Tops wie Flops

  • Von Heidi Diehl
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.
In Naumburg ist zu sehen, dass man sich um alte Häuser sorgt. ND-

Wären die Naturschönheiten das einzige Kriterium dafür, ob Besucher kommen oder nicht, dann müsste Brandenburg total überlaufen sein. Hier hat der »liebe Gott« ganze Arbeit geleistet. Und in der Märkischen Schweiz war er offensichtlich besonders gut gelaunt: Wildromantische Wälder und Täler wechseln sich ab mit traumhaft schönen Seen, Flora und Fauna wetteifern geradezu darum, wer den Gästen mehr zu bieten hat. Was für ein Refugium für die Berliner – und dazu noch direkt vor deren Haustür gelegen. Der ideale Ausflugstipp also. Doch so ganz frohen Herzens kann man ihn nicht geben.

Das jedenfalls meinen künftige Tourismusbetriebswirte der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die im Rahmen eines Projekts in ihrem letzten Studienjahr mehrere Orte der Märkischen Schweiz unter die Lupe genommen haben. Ziel war es, Stärken und Schwächen der Orte herauszufinden und Vorschläge zu erarbeiten, wie die Orte ihr Image aufpolieren können...

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