Ein Wort!

Gesagt ist gesagt

Man will nie wieder etwas von einem Schritt in die richtige Richtung hören. Selbst wenn er getan würde ...
BOTHO STRAUSS, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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In einem FAZ-Text vor Tagen, »Uns fehlt ein Wort, ein einzig Wort« nähert sich Schriftsteller Botho Strauß dem laufenden Jahr 2011 tektonisch: Es sei, von arabischen Tyrannenstürzen über den japanischen SuperGAU bis zur Eurokrise so was wie »ein zeitlicher St.-Andreas-Graben, in der die Platte der alten Gewissheiten sich gegen die Platte neuer Ungewissheit mit Getöse verschiebt«.

Und das Ödfeld Politik, angesichts dessen? Die unzähligen »Untätigen, die in den TV-Studios herumlungern und ihre Fertigteil-Sprache absondern, erregen selbst beim breiten und doch feinhörigen Publikum den Verdacht, dass ihre mangelnde sprachliche Ausdruckskraft keinen guten Schluss auf ihre Handlungsstärke zulässt«.

Weil man abgehetzt auf Wahlen schielt und nervös bestrebt ist, Wähler »dort abzuh...

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