Werbung

Zeitblicke: Bilder aus vier Jahrzehnten

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(ND). Nach den Ausstellungen von Peter Woelck (2007) und Ulrich Burchert (2010) präsentiert die BrotfabrikGalerie in der dritten Ausstellung mit dem Titel »Zeitblicke« einen Einblick in das Werk des Berliner Fotografen Andreas Fahr – ein fotografischer Rückblick in die Zeit der DDR und ein aktueller Einblick in das jetzige Deutschland. »Fahr gelingen präzise Alltagsbilder, Schwarzweiß-Fotografien von großer Unmittelbarkeit« – Studien über das Stillstehen des Moments zwischen Zufall und Selbstpräsentation, so die Brotfabrik.

Mit der Zeitblicke-Präsentation von Andreas Fahr mache die BrotfabrikGalerie eine weitgehend noch unentdeckte Handschrift der ostdeutschen Fotografie der Öffentlichkeit sichtbar, hieß es weiter.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!