»Es sind tolle Menschen«

Im italienischen Pessina Cremonese steht der größte Sikh-Tempel Europas

  • Von Anna Maldini, Rom
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Mitten in der Poebene, dort wo die ausländerfeindliche Lega Nord ihre Stammwähler hat, steht seit einigen Tagen ein Sinnbild dafür, dass das Zusammenleben zwischen unterschiedlichen Kulturen und Religionen sehr wohl funktionieren kann. In Pessina Cremonese, zwischen Mantua und Cremona, wurde der größte Sikh-Tempel Europas eingeweiht. Und alle sind sich einig: Ohne diese indische Volks- und Religionsgemeinschaft wäre diese Gegend sehr viel ärmer und würde es typisch italienische Produkte wie den Parmesan-Käse vielleicht gar nicht mehr geben.

Die Einweihung des großen Tempels mit seinen fast 3000 Quadratmetern Fläche und 15 Metern Höhe war äußerst feierlich: Aus einem Hubschrauber wurden Tonnen von Rosenblättern geworfen und etwa 10 000 Menschen setzten zum ersten Mal den Fuß in dieses Gebäude, das Kulturzentrum, Restaurant und Tempel in einem ist. Ganz fertig ist der Bau noch nicht: es fehlen die fünf goldenen Kuppeln, für die hat das Ge...

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