Wolfgang Kötter 12.09.2011 / Ausland

Diese Waffe trifft vor allem Zivilisten

Staatenkonferenz in Beirut berät über die Umsetzung und Zukunft des Abkommens gegen Streubomben

Mit Veranstaltungen weltweit hatte die »Internationale Kampagne gegen Streumunition« am 1. August den ersten Jahrestag des Verbots dieser Waffen gewürdigt. Nun sollen in Beirut die Weichen für weitere Fortschritte gestellt werden.

Zur Vernichtung im Spreewerk Lübben (Dahme-Spreewald) vorbereitete Streumunition

Bisher haben 109 Staaten die Konvention über die Ächtung von Streumunition unterschrieben, für 61 von ihnen ist sie nach der Ratifizierung auch rechtsgültig. Wichtige Staaten fehlen bisher jedoch. Dazu gehören die drei größten Streubombenproduzenten USA, Russland, China sowie Israel, Indien, Libyen, Pakistan und Südkorea. Dort halten die Militärs derartige Munition nach wie vor für »unverzichtbar«, obwohl ihr immer wieder Zivilisten zum Opfer fallen.

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