Was von der Buga bleibt

Die Bundesgartenschau in Koblenz wird am 16. Oktober mit einem Besucherrekord zu Ende gehen

  • Von Anke Hoffmann, dpa
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Ein Besucherrekord, eine verwandelte Stadt: Die Bundesgartenschau in Koblenz geht zu Ende. Die Bilanz wird sehr gut ausfallen. Und: Vieles von der Schau bleibt nach ihrem Ende in der Stadt erhalten.

Koblenz. Der Countdown läuft. Am 16. Oktober endet die Bundesgartenschau (Buga) in Koblenz. Dann war sie 185 Tage geöffnet, seit Mitte April grünte und blühte es am Kurfürstlichen Schloss, am Deutschen Eck und auf der Festung Ehrenbreitstein. Zwar ist die Abschlussbilanz noch nicht gezogen, erste Zahlen wird die Buga GmbH am 18. Oktober verkünden, aber schon jetzt steht fest: Die Buga 2011 war ein Erfolg. »Und zwar in vielerlei Hinsicht«, sagt Hanspeter Faas, Geschäftsführer der Buga GmbH. Gerade auch, weil die Schau über ihr Ende hinaus nachwirken wird. Koblenz bleibt verwandelt.

Bis Ende September verbuchte die Buga 3,2 Millionen Besucher. Das ist Rekord - seit der Einführung des elektronischen Zählsystems im Jahr 1997 zog keine Schau mehr Gäste an. Gerechnet hatten die Veranstalter mit zwei Millionen Besuchern. Dank des Ansturms lassen zusätzliche Eintrittsgelder die Kasse über die Erwartungen hinaus klingeln. Wie hoch die Mehr...


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