Ein Traum, für die BR Volleys zu spielen

Das 18-jährige Nachwuchstalent Florian Hecht gab beim Sieg der Berliner gegen Bottrop sein Bundesligadebüt

  • Von Gabi Kotlenko
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das Volleyballspiel in der Berliner Max-Schmeling-Halle war schon so gut wie entschieden, da gab es doch noch eine Überraschung. Als der Trainer der BR Volleys, Mark Lebedew, plötzlich einen jungen Spieler mit der eigentlich nicht vergebenen Nummer 13 einwechselte, jubelten die knapp 3000 Zuschauer. Denn Nachwuchstalent Florian Hecht durfte in den letzten Minuten des Ligaduells der Berliner gegen Bottrop dabei sein - und den 3:0-Erfolg (25:17, 25:16, 25:16) mitfeiern, den der eingewechselte Zuspieler Kawika Shoji gleich mit dem ersten Matchball besiegelt hatte.

Unter den Zuschauern, die das Bundesligadebüt des 18-jährigen Florian Hecht erlebten, war auch sein Vater. René Hecht, heute Präsident des Berliner Volleyballverbandes, ist mit 385 Einsätzen - für die DDR und die BRD -...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 396 Wörter (2562 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.