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Das Wasser ist nicht mehr so kalt

Mönchengladbachs Tony Jantschke über junge Fußballprofis und Trainer Lucien Favre

TONY JANTSCHKE ist in Hoyerswerda geboren und kam 2006 zur Jugendabteilung von Borussia Mönchengladbach. ALEXANDER LUDEWIG sprach für ND vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen mit dem 21-Jährigen über seinen eigenen Aufstieg zum Bundesliga-Stammspieler und den der Gladbacher vom Abstiegskandidaten zum Tabellendritten.

ND: Herr Jantschke, als Elfjähriger kamen Sie auf das Sportinternat Dresden und haben fünf Jahre für Dresden Nord gespielt. Was hat Sie damals besonders geprägt?
Jantschke: Wir hatten nicht die besten Spieler, die waren meist bei Dynamo. Deshalb mussten wir mehr über Teamgeist, Kampf und Leidenschaft zum Erfolg kommen. So ist meine Einstellung auch heute.

Seit 2006 sind Sie nun schon bei der Borussia. Sind Sie mittlerweile ein echter Gladbacher?
Ich werde immer Hoyerswerdaer bleiben, aber in Mönchengladbach fühle mich zuhause und im Verein sehr wohl.

Am Montag waren Sie erstmals Kapitän der U21-Nationalelf. Träumen Sie von der A-Auswahl?
Ein Traum ja, ein vordergründiges Ziel nicht. Erst mal...



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