Kurz, aber heftig: Vier Wochen »OWS« sind erst der Anfang

Occupy Wall Street hatte erneut einen prominenten Verteidiger

Occupy Wall Street gestern: der Stahlarbeiter Joe Armstrong protestiert in seiner Mittagspause "ich bin in der Gewerkschaft, ich waehle, ich bin stinksauer, deshalb bin ich hier".
Grossartig! Als vergangene Nacht Polizei anrückte, um das einzige Zelt (das "Krankenzelt" für die ärztliche Versorgung) am Zucchotti-Park abzureißen, tauchte wie aus dem Nichts plötzlich Jesse Jackson auf. Die Bürgerrechtsikone reihte sich in eine Menschenkette ein, die das Zelt innerhalb von Sekunden vor der NYPD zu schützen versuchte, und schaffte es dann durch direkten Kontakt mit dem leitenden Einsatzbeamten, den Konflikt zu entschärfen: die Polizei zog sich wieder an die Parkränder zurück, das Zelt blieb stehen. Wie über fast alles, was im besetzten Park vor sich geht, existieren auch über diesen Zwischenfall Bilder."Occupy Wall Street" konnte mit diesem mehr als symbolischen Erfolg auch einen kleinen Geburtstag feiern. Seit vier Wochen harren unweit des Casinos namens Wall Street Tag für Tag mindestens Tausend und Nacht für Nacht Hunderte aus, immer wieder drangsaliert von übereifrigen Cops, belagert von der rechten Presse, "wie im Zoo", meint eine Studentin.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: