Hoffnung für Wieland Förster

In Beeskow ist ein Neubau für das DDR-Kunstarchiv geplant - noch fehlt es allerdings an Geld

  • Von Leticia Witte, dpa
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

23 000 Werke aus der DDR lagern im Kunstarchiv Beeskow (Brandenburg). Schon länger wird über einen Neubau diskutiert - dafür werden mehrere Millionen Euro EU-Gelder benötigt. Ob es die geben wird, könnte sich bald entscheiden.

Beeskow. Es ist nun ein Jahr her, dass die großen Pläne vorgestellt wurden - viel getan hat sich seitdem allerdings nicht. Im ostbrandenburgischen Beeskow will Architekt Max Dudler das neue Kunstarchiv für rund 23 000 Werke aus der DDR bauen. Der Knackpunkt: Bislang fehlt die Zusage für die nötigen EU-Fördergelder, um das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben zu verwirklichen.

Das bestehende, aber zu kleine Kunstarchiv in Beeskow südöstlich von Berlin versteht sich als Dokumentationsstelle zur Bildenden Kunst in der DDR. Vertreten sind dort zum Beispiel Werke des Malers Neo Rauch, der kürzlich gestorbenen Fotografin Sibylle Bergemann und des Bildhauers Wieland Förster. Vor einem Jahr präsentierte das Büro Dudler, das in Berlin zum Beispiel die neue Bibliothek der Humboldt-Universität gebaut hat, auf der Burg Beeskow die Pläne - dort sollen die neuen Räume entstehen. Geplant ist demnach ein Neubau mit rund 3000 Quadratmetern Nu...

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