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SPD-Frauen werfen hin

(nd). Fünf prominente SPD-Frauen haben gestern ihre Mitwirkung in der Arbeitsgruppe »Geschlechtergerechtigkeit« des SPD Landesvorstandes Berlin »mit sofortiger Wirkung« beendet. In einem Schreiben an den SPD-Landesvorstand Berlin heißt es, dass nach der Niederlage von Iris Spranger als Kandidatin für das Amt der Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses in der Fraktion der SPD eine »gleichberechtigte Zusammenarbeit von Frauen und Männern in der Berliner SPD nicht möglich ist«. Die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Landesvize Iris Spranger, Vera Junker, Barbara Scheffer und Sybille Uken sehen die Berliner SPD weit von dem Ziel einer Vertretung von 40 Prozent Frauen auf allen Ebenen, in allen Gremien sowie bei allen Ämtern und Mandaten entfernt. »Für Luftnummern und als Feigenblätter fühlen wir uns nicht ausreichend qualifiziert«, so die Unterzeichnerinnen.

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