Afrika im Mittelpunkt

Hans d’Orville über die aktuellen Herausforderungen für die UNESCO

Hans d’Orville ist stellvertretender Generaldirektor der UNESCO für Strategische Planung. Über die heute beginnende 36. Generalkonferenz der UNO-Spezialorganisation sowie die Bedeutung von Kultur, Wissenschaft, Bildung und Information für die Umsetzung der Millenniumsziele der UNO sprach mit ihm in Paris Ralf Klingsieck.

ND: Welche Aufgaben und Ziele stellt sich die UNESCO?
Diese leiten sich aus der Verfassung der UNESCO ab, die besagt, dass Kriege in den Köpfen der Menschen entstehen und auch Frieden nur in den Köpfen wachsen kann durch vertrauensvolle internationale Zusammenarbeit. Wie der Name schon sagt, ist die UNESCO für Erziehung, Wissenschaft und Kultur zuständig, nach einigen Jahren kamen noch Kommunikation und Information hinzu. Als zwischenstaatliche Organisation beraten wir vor allem Staaten und ihre Entscheidungsträger. Wir orientieren uns dabei an den »Millenniumszielen« der UNO.

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