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Bis zum letzten Tanz

»Drei Frauen« erzählen eine Geschichte im Acud-Theater

  • Von Lucía Tirado
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Es gibt Tage, da sind alle hässlich. Nur die Hässlichen nicht. Die strahlen eine gewisse Ehrlichkeit aus. Derartige Lebensgefühle werden in dem Stück »Drei Frauen« reichlich benannt. Geschrieben hat es die Schweizer Autorin Martina Clavadetscher. In jenem Land praktiziert man den schwarzen Humor nicht so, wie wir ihn kennen. Wenn der Humor dort dunkel wird, dann wird er abgründig.

So wirkt alles sehr verstrickt, bis sich in dem Stück vier Leben an einem Punkt aneinander schieben. Am Ende sitzen da drei Frauen und lachen. Wahrscheinlich auch über sich selber. Ärgern konnten sie sich über sich selbst ja auch am meisten.

Mit dem Ende des Tages, eines Lebensabschnitts, des Lebens sowie einer Beziehung beschäftigt sich das Stück, das die Gruppe Theater der Letzten als deutsche Erstaufführung im Acud-Theater zeigt.

Die drei Frauen tragen das gleiche Kleidermodell in verschiedenen Farben (Kostüme Ulrike Majewski). Ansonsten braucht...


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