Public Viewing mit Nachspiel

Der Chemnitzer Ratsbeschluss für ein neues Stadion wird möglicherweise für ungültig erklärt

  • Von Robert D. Meyer, Chemnitz
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der positive Beschluss des Chemnitzer Stadtrates zum Neubau einer Arena für den Chemnitzer Fußballclub (CFC) ist möglicherweise ungültig. Die Landesdirektion Sachsen prüft eine Beschwerde wegen der möglichen Befangenheit von zwei Kommunalpolitikern.

Anfang Oktober schien die Welt zumindest für die Anhänger des Chemnitzer FC noch vollkommen in Ordnung zu sein. Der Stadtrat billigte den mit 25 Millionen Euro veranschlagten Neubau des Fußballstadions an der Gellertstraße. Im Ergebnis hatten sich 35 Stadträte für den Bau ausgesprochen, 19 waren dagegen und zwei enthielten sich der Abstimmung.

Dem Entschluss war eine wochenlange Debatte über das Für und Wider eines Stadionneubaus vorausgegangen. Kritiker des Projektes bemängelten dabei mehrheitlich nicht den Vorschlag einer Modernisierung an sich. Sie störten sich vielmehr an dem von Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) vorgeschlagenen Finanzierungskonzept.

Beschwerde der Piraten

Nach den Plänen der Stadt soll der Neubau mit Hilfe des kommunalen Wohnungsunternehmens Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft (GGG) realisiert werden. Dabei wird die GGG als Bauherrin eingesetzt und die Stadt zahlt voraussichtlich nach...

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