Noch nicht reif für die Großen

Berlins Handballer unterliegen Ungarns Rekordmeister Veszprem 24:29

  • Von Mark Wolter
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Schon eine Viertelstunde nach der Schlusssirene in der Max-Schmeling-Halle war klar: Das Champions-League-Spiel vom Mittwochabend wird die Handballer der Füchse Berlin länger beschäftigen als die Ungarn von MKB Veszprem. Während Berlins Rechtsaußen Markus Richwien noch gedankenversunken im Füchse-Trikot dahockte, zog der frisch geduschte und in einen feinen Anzug geschlüpfte Ferenc Ilyés bereits Bilanz. »Die Füchse sind mittlerweile eine Top-Mannschaft, aber wir waren vorbereitet. Unsere Abwehr stand fest und unser Torhüter war besonders stark«, sagte der ungarische Rückraumspieler nach dem klaren 29:24-Erfolg im Vorrundenspiel der Gruppe B.

Mirko Alilovic, der kroatische Nationaltorhüter in Diensten des ungarischen Serienmeisters, wird den Füchsen noch länger im Gedächtnis bleiben. 18 Berliner Würfe und drei von vier Siebenmetern entschärfte der Zwei-Meter-Mann. »Er hat viele unserer hundertprozentigen Chancen gehalten. Hätten wir ...

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