Zerbrochene Fenster und Rote Karten

Die Soziologin Sandra Born doziert vor Polizeistudenten über Kriminalitätsprävention

  • Von Andreas Heinz
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Sandra Born erklärt Polizeistudenten Theorien zur Entstehung von Kriminalität

Einmal pro Woche steht die Verwaltungsangestellte Sandra Born vor der Polizei im Berliner Bezirk Lichtenberg. Dann muss die Leiterin der Planungs- und Koordinierungsstelle Gesundheit beim Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz ihr Büro in der Alfred-Kowalke-Straße verlassen. Ihr Ziel: der Campus Lichtenberg der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR). Dort doziert die 36-Jährige vor Polizeistudenten über Kriminalsoziologie.

»Mich hat dieses Thema schon immer interessiert«, erzählt Born. »Ich wollte wissen, aus welchen Gründen Menschen kriminell werden.« So machte sie ihr Abitur nach und studierte an der Humboldt-Universität Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Kriminalsoziologie. Ihre Promotionsarbeit schrieb sie 2009 zum Thema Kriminalprävention. Titel: »Sicherheit in einer Großstadt«.

Vor den Polizeistudenten in der HWR referiert Dr. Sandra Born als Kriminalsoziologin über Themen wie Unsicherheit in der Stadt oder die Broke...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 544 Wörter (3753 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.